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****life in general and in special***** *** nAmaStÉ ***
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ein kLeiner erLebnisbeRicht dEr 6 mOnate im fErnen sinGapurA von Mei-Li-An 梅莉安

Friday, November 09, 2007

gOIng sOuTh

nAmasTe!

nach vier erlebnisreichen Tagen verlassen wir heute Vagator.

im schNelldurchlauf die halbe Woche:
Dienstag war unser erster Tag hier, wir haben hauptsaechlich am strand relaxt und kuehles Kingfisher-Bier genossen. Der Strand ist traumhaft, feiner Sand, ueberall Palmen, dazwischen laufen ein paar Kuehe, Felsklippen und wenige Leute. Einzig das Wasser ist nicht so der Knaller - relativ warm und nicht besonders sauber. Es sind nur wenige Leute da, ein paar Backpacker wie wir, ein paar Inder und die alteingesessene Hippie-Dorfbevoelkerung, auf die ich spaeter noch zu sprechen komme.
Abends waren wir dann etwas enttauscht yu sehen, dass hier nach Einbruch der Dunkelheit recht wenig los ist (was bereits um 6 oder 7 Uhr ist). Irgendwie ist alles sehr leer, ein paar Leute essen in den paar Restaurants, aber das wars dann auch schon. und man sieht immer wieder die selben Hippies..
Mittwoch war super: morgens sind wir gleich ins Nachbardorf Anjuna gefahren, wo seit Jahrzehnten jeden Mittwoch ein Flohmarkt ist. Urspruenglich wurde dieser mal von Hippies gegruendet, die hier irgendwelchen selbstgemachten Kram verkauften um ein bisschen Geld einzunehmen. Mittlerweile verkaufen auch viele Inder dort was, es ist aber immer noch super klasse, viele tolle Sachen, wir haben tibetanisches Kunsthandwerk gekauft und einiges an Indien-Schund :-) wie Flip Flops aus Leder, Sarongs zum drauf liegen, Silberarmbaender usw...
Donnerstag, also gestern gab es gleich zwei Highlights: Vormittags sind wir zu einem alten portugisischen Fort gelaufen (in der Mittagshitze), den dort die Eroberer mal gebaut haben. Dann sind wir in ein Nachbardorf gelaufen. Dorf heisst hier immer: Dschungellandschaft mit vielen Tieren und zwischendrin ein paar Huettchen oder ganz bunt angemalte gemauerte einstoeckige Hauschen kreuz und quer reingebaut. Dazwischen eine Lehmstrasse, manchmal auch geteert... Hier wollten wir fruehstueken...
Wir hatten wohl den Hippie-Hauptwohnort entdeckt. Auf einer kleinen Kreuzung trafen sich dann nach und nach die ganzen Eingewanderten, tranken einen Mango-Lassie, assen ein paar frische Fruechte, rauchten auch mal einen Joint zwischendurch, fahren immer mal wieder mit ihren Rollern hin und her, dazwischen viele indische Dorbewohner, die das selbe machen, sich die Zeit vertreiben mit lustigen Spielchen wie: wer trifft zuerst mit verbundenen Augen mit einem Stock eine Kokusnuss, die auf dem Boden liegt... sehr sehr relaxt. so scheint hier tagein tagaus zu vergehen. Nach einigen Beobachtungen haben wir uns dann doch geloest und sind zum Strand gegangen.

Abends waren wir dann noch auf einer Art Party, die auf Grund der polizeilichen Regelungen aber immer nur von 7 - 10 Uhr abends stattfindet, da danach keine laute Musik mehr gespielt werden darf. die grossen Goa-Partyzeiten sind also tatsaechlich vorbei...

Und heute, Freitag, ziehen wir schon wieder weiter... Fuer heute abend haben wir naemlich einen ganz billigen Bus gefunden, der uns fuer nur 4 Euro in den Sueden bringt. Daher haben wir jetzt schon wieder die Rucksaecke gepackt, bleiben gleich noch eine Weile am Strand und ziehen dann auf nach Mapusa (Regionalhauptstadt), von wo der Bus losfaehrt.. auf nach Palolem

Und von Palolem habe ich ja bereits im vorhinein berichtet :-)

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