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ein kLeiner erLebnisbeRicht dEr 6 mOnate im fErnen sinGapurA von Mei-Li-An 梅莉安

Wednesday, October 08, 2008

getting into the crowd

nach einer langweiligen Feiertagswoche letzte Woche (Anti-Highlight: Boat Club Party zum Independence Day mit dem lokalen Helden 9ice - mega-schlechtes Essen, keine Stimmung, dafür zieht sich die Upper-Class mal wieder aus Plastikbechern teuersten Rotwein, Champagner und - das Lieblingsgetränk Remy Martin rein) habe ich meine erste Klausur erfolgreich (glaube ich zumindest mal) geschafft. Die Quittung von 4,5h Samstag morgen Klausur schreiben war wilde Partynacht am Samstag, erst beim Original-Italiener mit viel und überteuertem Rotwein, dann noch in einer Local Bar und dann noch in einem weitern Club. Puh, der Sonntag war gelaufen. na ja, that´s life. Always living at the edges...

So, diese Woche gehts weiter mit neuem Elan und more or less Motivaton. Gestern war ein echter Highlight-Tag: Ich durfte zu den Menschen :-) da wo die Massen leben. Auf Mainland. Wieder mal mit 2 großen schwarzen Jeeps, zwei bewaffneten Policeman bin ich mit meinem Kunden-Counterpart und Benjamin losgezogen, unsere lange geplante und kommunikativ-ausgefeilte Roadshow zu besuchen. Es war fantastisch. Die Menschen, die Stimmung, unter der Autobahnbrücke, Area Boys, Bettler, kleine Straßenverkäufer-Kinder etc. inklusive. Wir hatten eine Bühne mit Street-Dancern (sog. Krump-Dancers, die sich auf dem Kopf drehen können etc.) und MCs, die die Show präsentierten. Die Lieblingsbeschäftigung der Nigerianer aber sind Tanzwettbewerbe. Nachbarin A tanzt gegen Nachbarin B, Schule A gegen B usw. da schwingen selbst kleinste Kinder unzüchtig die Hüften und können einen echt krassen Shaker-Tanz vollführen. Wir haben gestaunt. Wir waren an 2 Locations; bei einer war grad die Schule aus. viele kleine schmutzige Kinder in einheitlichen Uniformen, die natürlich ganz wild auf die Show waren. Auf dem Weg dahin vorbei an komplett improvisierten Märkten mit frischen Innerein auf dem Boden, die es (in der Hitze) zu kaufen gab, kleine Feuerstellen, auf denen irgendjemand was brät oder verbrennt und riesige Müllhalden. ich war wirklich geschockt / fasziniert.


Lustigstes Erlebnis für die Zuschauer war die Tatsache, dass wir dann auf die Bühne gebeten wurden, die komischen Weißen, um auch ihre Tanz-Künste unter Beweis zu stellen. Gaanz lustig. Gute Miene zum bösen Spiel und Hüften schwingen lassen...

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