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ein kLeiner erLebnisbeRicht dEr 6 mOnate im fErnen sinGapurA von Mei-Li-An 梅莉安

Tuesday, April 23, 2013

Montag abend, 22.4. - Catania




wir sind in Catania, der zweitgrößten Stadt Siziliens. Der Ätna ist vorgestern abend (leicht) ausgebrochen und hat Autos aus dem Norden schwarz gefärbt. Die Sonne ist nach Deutschland ausgewandert und hat Regen zurück geschickt. Samstag in Palermo war aufregend: um 8 morgens von der Fähre rein ins mega Verkehrschaos mit dem Wohnmobil. Robert hat ganz die Ruhe bewahrt - immer nur nach vorne gucken und hinten ignorieren. dann in ner Autowerkstatt Wasserpumpe repariert und Gas nachgefüllt, mittags zum Stellplatz und ab in die Stadt. Palermo finden wir fantastisch!!!! ein bißchen Afrikanisch mit Maurischen Zügen, wunderbar katholisch-mysthisch, Verfall und Prunk in einem, Shopping ohne Ende und Essen, Essen, Essen,. Wären wir ohne Baby unterwegs, und wäre nicht Sonntag am nächsten Tag gewesen, wären wir sicher noch geblieben. Sonntag im Nieselregen sind wir Richtung Inselinnere nach Enna gefahren. eine schöne kleine sehr historische Stadt mit Castello, sicher 30 Kirchen, Teatro und allem was eine italienische Mittelalterstsdt so hat. Trotz Vorsaison und ausgestorbenen Strassen haben wir fünf dt. Touristenbusse dort getroffen. Enna hat uns mit einem fantastischen Mittagessen in einem Local-Lical-Ristorante überzeugt. dann weiter nach Catania. Hier hat es heute geregnet und wir haben es nur bis in die nächste Konditorei geschafft und die leckersten Törtchen gegessen. Morgen fahren wir auf den Ätna und dann abends nach Taormina, wo ich gerade den Luxus eines Hotels gebucht habe. 

[2] BesESSEN von Essen

Essen, Essen, Essen. nein, diesmal geht es nicht um Henry, sondern um die Italiener, besonders noch die Sizilianer, die geradezu besessen vom Essen sind. hier wir geschlemmt, geschleckt, probiert und diniert, was das Zeug hält. Morgens in 3 Minuten schnell ein Creme-gegülltes Cornetto und mittags gehts dann los mit der Sause aus Antipasti, Pasta, Fleisch und Fisch und dann Süßem, was abends erneut wiederholt . Wir lieben es, vor allem das unendliche Gemüseangebot und Früchte. die Wohnwagenschränke quillen über mit Fenchel, Auberginen, Zucchini, Tomaten, Oliven, Zwiebeln, Zitronen und Orangen, Äpfeln, Pflaumen usw. das tägliche Gelati, was wir in Sardinien etabliert haben, haben wir nun um unser tägliches Törtchen ergänzt und ich bin vom Espresso zum Cappuccino übergegangen. Robert ist ganz von Sinnen in diesem Schlemmerparadies, weswegen dieses Kapitel ihm gewidmet ist:  
Nach ausgiebigen Frühstück im Camper geht es zuerst einmal in die erste Espressobar um richtig wach zu werden (ca. 11:00) nebenan ist fast immer eine Pasticceria, die auf jeden eine kurze Visite incl. Proviantaufnahme zwingend erforderlich macht. (mini törtchen mit Walderdbeeren - lokale megaleckere plätzchen mit weisser Schokoladen/Rikotta/Pistazienfüllung - schokotörtchen / tarts / .... ) mit der Siesta treffen wir dann in der stadt ein, in der dann alles erstmal zu hat... auf der Suche nach den Ladenbesitzern treffen wir also in einem restaurante zahlreiche weitere gäste und grossfamilien. da die süßen sachen schon mindestens eine std verdaut werden und langsam Henry auch hunger hat bleibt un ja nichts übrig als Antipasti, Nudeln, Secundi plati lassen wir weg - und dolce zu verzehren. Eine Flasche Wein wie auch ein Grappa oder Dessertwein sind pflicht... Gegen 16:00 dann also auf zur macelleria und pescheria in verbindung mit einer panetteria ( bei der es auch süsses gibt) um für das abendessen gerüstet zu sein. die wein oder bierfrage bleibt offen ( unsere garage ist mittlerweile sehr gut bestückt)...

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